Besuch im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Bonn

Rückblick: die WEINELF und die Ministerin in Bonn

Der Erfolg und die Zukunft der Weinelf hängt nicht nur von der Teilnahme an EM-Finals ab, hatte Präsident Robert Lönarz im Vorfeld einer interessanten Begegnung mit Sommerfest in der „Abteilung Bonn“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft noch geäußert, in der Hoffnung, viele Teilnehmer in die ehemalige Bundeshauptstadt zu locken. Aber das war angesichts der gerade zurückgelegenen Europameisterschaft und einigen folgenden bedeutenden Spielen sowie der in diesem Jahr besonders intensiven Arbeit in den Reben nicht mit sonderlich viel Erfolg gekrönt. Immerhin reichte es für genügend Teilnehmer, um an einem kleinen Turnier auf einem Kleinfeld teilzunehmen.

Gegen das IN FORM-Team Uni Bonn gab es eine deutliche Niederlage. Zum Ergebnis gibt es einige Versionen, ein 1:5 gilt als besonders wahrscheinlich. Dafür reichte es zu einem Sieg gegen das Bundesministerium, bei dem sich Thomas Porsch („Porschi“) mit zwei Treffern und einem Assist als brandgefährlich entpuppte und der entscheidende Mann beim 4:3 war. Das Tor hütete der Sohn von Andreas Spreitzer, Joshua. Gegen die Uni Bonn musste Robert Lönarz zwischen die ungewohnten Pfosten, schlug sich aber trotz der Gegentreffer wacker. 

Den Anstoß machte Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens, der Agrarfachmann im Ministerium, in Vertretung von Bundesministerin Julia Klöckner, die sich später als Winzertochter von der Nahe offensichtlich sehr wohl fühlte im Kreis der Weinelf. Sie plauderte mit den Winzern über die Auswirkungen des Klimawandels und die damit verbundenen Herausforderungen im deutschen Weinbau. Auch über die im Sommer anhaltende Dürreperiode wurde diskutiert – wobei der Wein dafür sorgte, dass die Luft nicht zu trocken war.

Rudolf Knoll

 

 

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