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Vom Rheingau nach Europa – und darüber hinaus


Wie die WEINELF, Geisenheim und die VINOEURO 2026 eine Idee von Freundschaft neu beleben


Was im Rheingau begann, wird in der Toskana sichtbar – und könnte bald bis nach Südamerika reichen: Die VINOEURO 2026 ist mehr als eine Europameisterschaft der Winzer-Fußballnationalteams. Sie ist Ausdruck einer Idee, die aktueller kaum sein könnte: Verständigung durch Wein, Begegnung und gemeinsame Werte.


Vom 2. bis 7. Juni 2026 treffen sich in der Toskana zehn Nationen zur VINOEURO. Mittendrin: die WEINELF Deutschland – eng verbunden mit der Hochschule Geisenheim, die seit Jahren als geistiger Ursprung und Impulsgeber dieses Netzwerks wirkt.


Geisenheim als Herz eines europäischen Netzwerks


Die Hochschule Geisenheim ist weit mehr als ein Ausbildungsort. Sie ist ein Knotenpunkt internationaler Beziehungen, ein Ort, an dem Wissenschaft, Praxis und Persönlichkeit zusammenfinden.


Eine belebende Rolle in diesem Gefüge spielt Robert Lönarz. Als Präsident der WEINELF Deutschland und des europäischen Dachverbands UENFW sowie als prägende Persönlichkeit im Umfeld der Hochschule und Präsident der Geisenheimer Alumni (VEG) steht er für die Idee eines lebendigen Netzwerks, das weit über den Rheingau hinaus wirkt. Sein Engagement verbindet Hochschule, Weinwirtschaft und internationale Partnerschaften – mit dem klaren Ziel, Begegnung zu ermöglichen und nachhaltige Beziehungen zu schaffen. Seit Jahren als Generalsekretäre eingebunden: Erica Fischbach (ehem. Büroleiterin Klaus-Peter Willsch MdB) und Nelson Rodrigues (ehem. A-Lizenz Trainer Hassia Bingen).


Frankreich tritt bei – Europa wächst zusammen


Mit der Aufnahme Frankreichs und der neu gegründeten Mannschaft „Bleus de la Vigne“ erreicht die Bewegung eine neue Dimension. Zehn Weinbaunationen sind nun Teil der UENFW – ein starkes Signal in einer Zeit, in der Europa mehr denn je von Austausch und Zusammenhalt lebt.


Dass dieser Impuls auch aus Geisenheim heraus gewachsen ist, zeigt die internationale Strahlkraft des Rheingaus als Ort der Begegnung.


Toskana als Bühne – Antinori und Ornellaia



Die VINOEURO 2026 wird von einer der bedeutendsten Weinregionen der Welt getragen. Die Familie Antinori übernimmt die Schirmherrschaft – ein Symbol für Tradition, Exzellenz und europäische Weinkultur.


Ein besonderer Höhepunkt ist die fachliche Konferenz „VINOEDUCA“, die in den Räumen des weltberühmten Weinguts Ornellaia stattfindet. Hier treffen sich internationale Experten, Winzer und Wissenschaftler, um über die Zukunft des Weinbaus zu sprechen – von Nachhaltigkeit bis Klimaanpassung.


Damit wird deutlich: Die VINOEURO ist nicht nur Sport, sondern auch Denkraum und Plattform für die großen Fragen der Branche.


Mehr als Fußball: Eine europäische Idee


Die WEINELF ist kein klassischer Sportverein. Sie ist ein Netzwerk, das Menschen verbindet – über Generationen, Regionen und Nationen hinweg. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Wein mehr ist als ein Produkt: Er ist Kulturträger, Wirtschaftsfaktor und Brücke zwischen Menschen.


Ein wichtiger Impulsgeber dieser Idee ist seit vielen Jahren der Rheingauer Winzersohn, Ehrenratsvorsitzende und Ehrenkapitän der WEINELF, Bundesminister a. D. Dr. Franz Josef Jung.


„Mit unserem WEINELF-Ehrenratsvorsitzenden, Ehrenkapitän und Rheingauer Winzersohn, Bundesminister a. D. Dr. Franz Josef Jung, haben wir seit vielen Jahren einen großen Unterstützer für die Pflege von Freundschaft in Europa, die von Fritz Keller – Top-Winzer und ehemaliger DFB-Präsident – wirkungsvoll umgesetzt werden kann.“

Gerade in dieser Verbindung aus politischer Erfahrung, unternehmerischer Exzellenz und gelebter Leidenschaft für den Wein zeigt sich die besondere Stärke des Netzwerks.


Der nächste Schritt: Chile


Die Entwicklung endet nicht an Europas Grenzen. Für November 2026 ist ein Turnier in Chile geplant – ein möglicher südamerikanischer Cup der Winzer-Nationalmannschaften. Damit würde die Idee erstmals global gedacht und gelebt.


Verantwortung und Zukunft


Auch innerhalb der WEINELF stehen wichtige Entscheidungen an. Das Präsidium mit Jürgen Fladung (Vize-Präsident SVWW) und Michael Apitz (Rheingauer Künstler) arbeitet gemeinsam mit Präsident Robert Lönarz an der strategischen Weiterentwicklung und bereitet zugleich die Übergabe an die nächste Generation vor.


Parallel dazu finden politische Gespräche statt: Am Vorabend des Hessentags in Berlin treffen sich Vertreter aus Weinbau, Politik und Netzwerk, um die Rolle solcher Initiativen stärker zu verankern.


Eine Idee mit Ursprung im Rheingau


Die Geschichte der VINOEURO zeigt: Große Ideen entstehen oft im Kleinen. Im Rheingau, in Geisenheim, aus Begegnungen zwischen Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft.


Heute ist daraus ein europäisches Netzwerk geworden – getragen von Freundschaft, getragen von Wein und getragen von der Überzeugung, dass Zusammenarbeit stärker ist als Abgrenzung.


Die VINOEURO 2026 wird genau das sichtbar machen.



Ehrenamt als Triebkraft für Europa - Robert Lönarz bei der VINOEURO in Portugal


34 Jahre an der HGU - ehrenamtlich:


16 Jahre Präsident der VEG - Geisenheim Alumni


13 Jahre Präsident der WENELF Deutschland


8 Jahre Präsident der UENFW - UENFW - Union of European national football teams of winemakers e.V.

WEINELF Deutschland e.V.

Deutsche Fußballnationalmannschaft der Winzer

Steuernummer: 043 227 60424 Ust.-ID: DE 247778908

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